home erlebt
 
 
headline

Osterprojekt Hauskreis Wymann

Am Ostersamstag war es soweit und wir standen auf dem Dorfplatz in Uetendorf mit Ballons, Flyers, Büchsen, Zweifel, Clown, Schleckereien,…. Nun aber der Reihe nach. Mit dem Hauskreis beschlossen wir anfangs Jahr 2010 ein Evangelisationsprojekt durchzuführen. Nach längeren Diskussionen und abwägen der Vor- und Nachteile der verschiedenen Ideen, wo und wie wir unseren Mitmenschen die fröhliche Botschaft näher bringen können, waren wir uns sofort einig dies in Uetendorf zu tun. Wie kommen wir aber nun am einfachsten ins Gespräch mit unseren Mitmenschen und zu welchem Zeitpunkt? Von Tür zu Tür? Ins Altersheim? Oder einen Osterbrunch durchführen?

Schlussendlich einigten wir uns auf folgendes Projekt:
Wir trafen uns am Ostersamstag von 10.00 Uhr - 14.00 Uhr auf dem Dorfplatz zwischen Coop und Migros, ausgerüstet mit einem Büchsenschiessstand, Luftballons und einem Clown für die Kinder, für die Erwachsenen einen Fragebogen und einem Flyer mit der Botschaft. Es herrschte reger Betrieb und unser Büchsenschiessstand konnten wir gar nicht vollständig aufstellen standen schon die ersten Kinder da. Heidi machte eine super Figur als Clown und so konnte sie die Kinder zum Büchsenschiessen begeistern und ihnen auch einen Luftballon mit der Aufschrift „ I ha di gärn, Jesus“ abgeben. Von unserem Hauskreis waren Judith, Marcel, Guido und Adrian damit beschäftigt die Leute anzusprechen um ihnen ein paar Fragen zu Ostern zu stellen um damit möglichst in ein persönliches Gespräch zu gelangen um ihnen die Frohe Botschaft mitzuteilen. Urs Haldimann und Jörg waren begeistert von unserer Idee und halfen sehr tatkräftig mit (Vielen Dank). Claudia kam mit ihren Kindern vorbei und betete für uns während unserem Einsatz (Vielen Dank).

Für die Mehrzahl von unserem Hauskreis war es das erste Mal, dass sie so direkt an der Öffentlichkeit evangelisierten. Sicher auch deshalb hatten die Meisten im Vorfeld kleinere und grössere Zweifel, gemischte Gefühle, ob sie für diesen Einsatz bereit sind. Alle beteiligten HelferInnen erlebten den Einsatz sehr positiv. Die im Vorfeld befürchteten Situationen wie zum Beispiel, dass die Menschen negativ auf uns reagieren würden blieben aus. Wir durften erleben, wie Gott uns die richtigen Worte schenkte und gute Diskusionen ermöglichte. Das Auswerten der Fragebögen war sehr ernüchternd, obwohl wir bei manchen Antworten auch schmunzeln mussten. Die Antworten bestätigen uns, dass viele Menschen nicht wissen was wir an Ostern feiern. Das zeigt uns auf, dass wir als Christen unsere Aufgabe das Evangelium zu verkünden wahrnehmen sollten.

Fazit:
Es hat sich gelohnt und wir als Gruppe konnten Gott wunderbar erleben. Die roten Luftballone, mit der Aufschrift „I ha di gärn, Jesus“, welche im Dorfzentrum nicht zu übersehen waren, gaben uns das Bild vom ausgesäten Samen welcher nun Früchte bringen kann.

 

Christine und Adrian Willen-Gerber

 

 

 

 

 

Reportagen

Zurück zur Reportagen-Übersicht
--> Reportagen